Reisen mit Kindern

Der erholsame Familienurlaub beginnt schon mit der Wahl des Ferienortes: Kindgerechte Reiseziele sind gut erreichbare Urlaubsregionen mit einem angenehmen Klima.

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„Da kommen natürlich Bayern und alle anderen deutschen Bundesländer in Frage“, so Horst Keller, Direktor der AOK in Würzburg. Auch unsere europäischen Nachbarländer wie Frankreich,
Österreich oder Italien eignen sich für Familien.

© panthermedia.net / Olena Afanasova

„Urlaub in feucht-warmem Klima oder gar in Regionen mit gefährlichen Tropenkrankheiten wie Malaria ist nichts für kleine Kinder“, warnt Keller. Ob der Urlaub erholsam wird, hängt auch von der Wahl der Unterkunft ab. Ferienhäuser und Appartements bieten – vor allem bei schlechtem Wetter – mehr Möglichkeiten als Hotelzimmer. Bei Reisen mit Kleinkindern sollte das Urlaubsquartier auch bestimmte Sicherheitskriterien erfüllen. Ungesicherte Steckdosen, eine Hauptverkehrsstraße vor der Tür aber auch ein Swimmingpool können für den Nachwuchs zur Gefahr werden. Hier ist besondere Aufmerksamkeit geboten.

Reiseapotheke, Sonnen- und Krankenversicherungsschutz

Bei der Zusammenstellung der Reiseapotheke sollten Eltern an Arzneimittel denken, die für Kinder geeignet sind. Dazu gehören Medikamente gegen Durchfall, Verstopfung, leichte Schmerzen, Fieber und Reisekrankheit. Fieberthermometer, Verbandmaterial, Desinfektionsmittel und Gels gegen Insektenstiche und Sonnenbrand vervollständigen die Reiseapotheke. „In den Koffer gehören vor allem auch Sonnenschutzmittel und Sonnenbrille“, so der AOK-Chef. „Bei Sonnencremes für Kinder sollte der Lichtschutzfaktor mindestens bei 20 liegen“, empfiehlt  Keller. Ein Hut oder eine Mütze mit Nackentuch helfen außerdem dabei, einen Sonnenstich zu vermeiden. Bei Sonnenbrillen sollten Eltern zudem darauf achten, dass sie einen UV-Schutz haben. Zur Vorbereitung auf Reisen ins Ausland rät Keller zur Broschüre „Schönen Urlaub!“: „Hier sind die wichtigsten Hinweise zum Krankenversicherungsschutz im Ausland zusammengefasst“. Die Broschüre ist in jeder AOK-Geschäftsstelle erhältlich. Die AOK-Direktion Würzburg bietet zudem einen Urlaubs-Info-Service im Internet unter www.aok.de/bayern > Gesundheit > Reisen und Medizin.

 

 

Oswald Bamberger mit kommunaler Verdienstmedaille in Silber ausgez.

BambergerOswald-KVMSilber-01-Herrmann-1Zu den 36 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Nordbayern, denen Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei einem Festakt am Mittwochnachmittag im historischen Rathaussaal in Nürnberg die Medaille für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung in Silber verlieh, gehörte auch der Veitshöchheimer  Kommunalpolitiker Oswald Bamberger. Quelle VHH News Bild Dieter Gürz

Schnell, einfach und sicher online bezahlen

Schnell, einfach und sicher online bezahlen   ///   Zahlungskarten wie Bargeld behandeln   ///   alphaEOS rüstet erstes Aktivhaus der Welt mit selbstlernendem Smart Home-System aus

1. Die Gruppe der Sparda-Banken setzt als erste Bankengruppe in Deutschland für Zahlungen im Internet auf MasterPass vom Zahlungs- und Technologieunternehmen MasterCard. Diese neue Zahlungstechnologie macht das Bezahlen für Verbraucher online, mobil und später auch im stationären Handel einfacher und schneller. Noch im Jahr 2014 sollen die 700.000 MasterCard-Inhaber der Sparda-Banken von der sicheren und zukunftsweisenden Lösung profitieren. Anwenden können die Kunden die neue Zahlungsmethode über SpardaNet-Banking, das Online-Banking des Kreditinstituts.    MasterPass ist ein digitales Portemonnaie (“Digital Wallet”) bei dem die Zahlungs- und Versandinformationen im Rechenzentrum der Sparda-Banken mit höchstem, deutschem Sicherheitsstandard gespeichert und dann im Bezahlprozess automatisch an den H&au ml;ndler übermittelt werden. Der Bezahlvorgang reduziert sich damit auf wenige Klicks. Er  wird deutlich schneller und ist durch die Anbindung an das Netbanking der Hausbank besonders einfach und sicher zu bedienen.

2. Besonders beim Bezahlen im Ausland sollten Urlauber nach Auskunft der EURO Kartensysteme GmbH  ihre Zahlungskarten nicht leichtfertig aus der Hand geben.  Sicherheitsexperten raten, den Verkäufer oder Kellner zum Bezahlvorgang zu begleiten. So haben Kriminelle kaum Chancen, die Daten der Karte illegal zu kopieren oder gegen eine Fälschung zu tauschen. Bevor der Rechnungsbeleg unterschrieben wird, sollte der Betrag genau geprüft werden, damit nicht aus 40,00 Euro plötzlich 400,00 Euro werden.

3. alphaEOS, Spezialist für Smart Home- und Energiemanagement-Systeme, hat im ersten Aktivhaus der Welt die neueste Generation seiner Smart Home-Technologie implementiert. Diese vereint vorausschauende Klima- und Komfortsteuerung mit Lademanagement für Elektrofahrzeuge und einer Smart Grid-Funktion. Das von Architekt Werner Sobek geplante Aktivhaus B10 ist Teil des Forschungsverbundes Schaufenster Elektromobilität und gilt als Prototyp für das Haus der Zukunft.   Das Aktivhaus produziert über eine PV-Anlage zwei Mal so viel regenerativen Strom wie es selbst benötigt.  Das Stuttgarter Start-up alphaEOS hat das Aktivhaus mit der neuesten Generation seiner selbstlernenden Smart Home-Lösung ausgestattet, die alle technischen Systeme – inklusive Elektromobilität – vernetzt. alphaEOS erfüllt die Komfort- und Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner vorausschauend. Im Hintergrund lenkt das Energiemanagement alle Energieströme, angepasst an den Tagesrhythmus .

“Lese-Kick”: Anstoß für Fußball-Lese-Projekt in Schwaben

Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), und Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Kultusministerium, haben in Augsburg den „Lese-Kick“ gestartet. Im Rahmen des Fußball-Lese-Projekts bekommen Mädchen und Jungen von acht bis 14 Jahren in Workshops am 28. und 29. August einen Einblick in die Schreibwerkstatt prominenter Fußballbuchautoren. So lädt Manfred Theisen, Autor des Jugendbuchs „Nerd forever – Ich glaub, mich trifft der Ball“ die Teilnehmer beispielsweise zum kreativen Texten und Ballbeschriften ein. Im Anschluss steht ein Fußballtraining mit professionellen BFV-Trainern auf dem Programm.

„Gerade nach der erfolgreichen WM in Brasilien können wir Kinder und Jugendliche über Fußball wunderbar auch für andere Themen und Aktivitäten begeistern. Lesen gehört zu den wichtigsten Grundfertigkeiten im Leben. Wenn sich die Bücher wie beim ‚Lese-Kick‘-Projekt dann noch um Fußball drehen und man im Anschluss gemeinsam auf den Platz geht, sind die Kinder fast immer Feuer und Flamme“, betonte BFV-Präsident Koch beim offiziellen Anstoß des Projekts in der „Oase – Freizeitsportanlage Oberhausen“ des Stadtjugendrings. Staatssekretär Bernd Sibler, Initiator des „Lese-Kick“, erklärte die Ziele des Angebots: „Lesen ist in unserer Informationsgesellschaft eine unverzichtbare Schlüsselkompetenz. Daher halte ich es für sehr wichtig, dass wir unsere Kinder und Jugendlichen frühzeitig an das Lesen auch außerhalb der Schule heranführen und ihnen zeigen, dass Lesen Spaß machen kann.“

Bis zum 14. August können sich alle fußballbegeisterten Kinder und Jugendlichen telefonisch bei den Jugendhäusern des Stadtjugendrings Augsburg für die Workshops anmelden. Die Teilnahmegebühr für die eintägigen Workshops beträgt drei Euro (inkl. Getränke und Mittagsimbiss).

Weitere Informationen zu den einzelnen Workshops und der Anmeldung finden Sie unter www.bfv.de oder www.sjr-a.de ( Rubrik „Aktuelles“) und unter dem nachfolgenden Link im „Lese-Kick“-Flyer:

http://www.bfv.de/cms/docs/Flyer_Lese-Kick_Augsburg_2014.pdf

Der „Lese-Kick“ wird vom Bayerischen Fußball-Verband (BFV), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, dem cbj Verlag und dem Stadtjugendring Augsburg mit Unterstützung des Bayerischen Kultusministeriums durchgeführt. Nach dem Auftakt in Schwaben sind weitere Workshops in anderen Regierungsbezirken geplant.

Kfz-Versicherer kündigt Wundercar-Fahrer fristlos Police

Europäische Banken bauen ihre Schulden ab und erhöhen Eigenkapitalpuffer für Basel III   ///  Öffentliches Angebot an Sky Deutschland Aktionäre   ///   Kfz-Versicherer kündigt Wundercar-Fahrer fristlos Police  

1. Europäische Banken stärken weiterhin ihre Bilanzen, um auf die Anforderungen von Basel III und der umfassenden Bankenprüfung “Comprehensive Assessment” der Europäischen Zentralbank (EZB) vorbereitet zu sein. 2013 wurden Schulden in Höhe von 7 Prozent bezogen auf die Aktiva reduziert und 38 Milliarden Euro Eigenkapital aufgebaut. Damit konnte die Branche ihre Kernkapitalquote im Jahr 2013 auf 16 Prozent erhöhen. Roland Berger Strategy Consultants erwartet für 2014 einen weiteren Eigenkapitalanstieg von 60 Milliarden Euro.   Aufgrund strengerer Eigenkapitalvorschriften und der daraus resultierenden Zurückhaltung der Banken bei der Kreditvergabe, stieg der Marktanteil von Nichtbanken, wie etwa Versicherungs- oder Pensionskassen, bei Unternehmensfinanzierungen in den vergangenen fünf Jahren von 29 auf 38 Prozent. Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie von Roland Berger Strategy Consultants.

2. Sky Deutschland nimmt zur Kenntnis, dass 21st Century Fox die Absicht bekundet hat, seine europäischen Satellitenfernseh-Beteiligungen zusammen zu führen. Im Rahmen dieser beabsichtigten Transaktion hat BSkyB mit 21st Century Fox vereinbart, dessen 57,4 % Beteiligung  an Sky Deutschland zu erwerben und verkündet, ein freiwilliges Barübernahmeangebot für die ausstehenden 100% der Sky Deutschland Aktien zu einem Preis von EUR6,75 je Aktie abzugeben.

3. Sogenannte “Privatfahrer”, die für einen App-Anbieter unterwegs sind, können von ihrer KFZ-Haftpflicht fristlos gekündigt werden. Über einen entsprechenden aktuellen Vorgang berichtet das Branchenmagazin Taxi Times in seiner kommenden Ausgabe (EVT: 15. August). Die Vorgehensweise des Versicherers stellt zugleich das Konzept der App-Anbieter wie Uber oder Wundercar in Frage. Sie vermitteln private Autobesitzer als “Taxi-Ersatz”. Wer sich jedoch als privates “Taxi” betätigt, dem droht der Verlust des Versicherungsschutzes, so das Beispiel aus der Hansestadt Hamburg.  Der betroffene Autobesitzer hatte die Nutzung seines Wagens als “überwiegend privat” dargestellt. Zugleich ließ er sich seitens des App-Anbieters Wundercar Fahrgäste vermitteln. Die Hamburger Behörde fü r Wirtschaft, Verkehr und Innovation wollte nun vom Versicherer wissen, wie in solchem Fall die Haftpflichtpolice zu bewerten sei.  Die Antwort der Versicherung folgt prompt in Form einer fristlosen Kündigung an den Kunden.

Komfortabler Reisen mit neuen MICHELIN Mobility Apps

///   Subaru bringt Assistenzsystem Eyesight nach Deutschland   ///  Reifen regelmäßig untereinander tauschen 

Sechs kostenfreie Smartphone-Anwendungen erleichtern den mobilen Alltag in Beruf und Freizeit

Michelin erweitert nach dem erfolgreichen Start in Frankreich jetzt in Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien sein Serviceangebot mit sechs nützlichen Mobility Apps für unterwegs. Die kostenfreien Anwendungen lassen sich intuitiv bedienen und sind auf hohen Nutzwert ausgelegt. Sie helfen schnell und unkompliziert bei der Reisevorbereitung, der Orientierung sowie bei der Wahl und dem Kauf neuer Reifen. Zudem unterstützen die Apps den Autofahrer mit wichtigen Informationen wie Unwetterwarnungen oder der aktuellen Verkehrssituation. Außerdem weisen sie den Weg zu gutem Essen und ermöglichen es Reisenden, auf schnellem Wege eine Restaurant- oder Hotel-Reservierung zu machen. Durch Abspeichern persönlicher Einstellungen können Anwender jede einzelne App für ihren jeweiligen Bedarf weiter individualisieren.

Der Download ist unter anderem über die Internetseite www.michelin.de,  den iTunes App Store und Google Play Store möglich.

 

2.

Eyesight, das Fahrerassistenzsystem von Allradspezialist Subaru, wird künftig auch in Deutschland verfügbar sein. Das  System startet in Deutschland mit der Markteinführung des neuen Outback Lineartronic im Frühjahr 2015. Dann werden erstmals auch deutsche Subaru-Fahrer von den Vorteilen von Eyesight profitieren. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Assistenzsystemen nutzt diese Technik nicht Radar oder Mikrowellen sondern Stereokameras zur Erfassung von  Umgebungsdaten.

 

3.

Nicht nur beim Fußball sind die Positionen unterschiedlich verteilt – auch Autoreifen haben je nach Antriebsart, Gewichtsverteilung und Fahrwerksgeometrie unterschiedliche Belastungen zu meistern, erläutert man bei der Abteilung Technik & Tuning der YOKOHAMA Reifen GmbH. Da die Pneus hierdurch unterschiedlich stark und strukturell anders verschleißen, sollten sie öfters untereinander durchgetauscht werden. Das sorgt für eine gleichmäßig niedrige Abnutzung und gute Fahreigenschaften über die gesamte Lebensdauer des Reifens. Bei Neureifen empfiehlt man einen erstmaligen Tausch nach 5.000 bis 7.000 Kilometern und dann alle 10.000 Kilometer. Dabei sollte – beispielsweise bei Frontrieblern – folgende Logik eingehalten werden.
Das rechte Vorderrad nach hinten rechts, das rechte Hinterrad nach vorne links, das linke Vorderrad nach hinten links und das  linke Hinterrad nach vorne rechts. Ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) vorhanden, muss es gegebenenfalls nach der Rädermontage neu kalibriert/ programmiert werden.

Dobrindts Mautpläne ///

INTER Kranken und INTER Allgemeine bestätigen “A”-Rating von Assekurata   /// Peugeot ist weiter auf Wachstumskurs

1. Die am Montag vorgestellten Mautpläne des Bundesverkehrsministers überzeugen die FREIEN WÄHLER in keiner Weise. Schon die Einführung der Lkw-Maut habe bisher keinen einzigen zusätzlichen Cent für Autobahnen und Bundesstraßen gebracht, stellt Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, fest: “Die Mehreinnahmen führen nur dazu, dass weniger Geld aus dem Bundeshaushalt für unsere Straßen fließt. Genauso wird es mit der Pkw-Maut geschehen. Wir brauchen endlich feste Finanztöpfe für die Finanzierung unserer Straßen. Ansonsten werden mit jeglicher Maut nur weitere Haushaltslöcher gestopft.”  Die FREIEN WÄHLER fordern seit Jahren eine Erhöhung des Kommunalanteils an der Kfz-Steuer. Auch der ADAC ist bezüglich der Umsetzbarkeit des Maut-Modells skeptisch.  Positiv zu bewerten sei, dass sich das vorgestellte Konzept an den Vorgaben des Koalitionsvertrags orientiert und kein einziger deutscher Autofahrer durch eine Maut finanziell zusätzlich belastet werden soll.

2. Die INTER Krankenversicherung aG und die INTER Allgemeine Versicherung AG haben ihre “guten” Assekurata-Bewertungen bestätigt. Die INTER Kranken stellte sich bereits zum dritten Mal einem Unternehmensrating und erreichte wie 2013 ein glattes A (“gut”). Auch die INTER Allgemeine bestätigte im Bonitätsrating ihr Ergebnis aus dem Vorjahr und erhielt erneut ein A (“starke Bonität mit stabilem Ausblick”). Für die Gesellschaft ist das natürlich sehr erfreulich.

3. Für Peugeot Deutschland ist das erste Halbjahr 2014 positiv verlaufen. Per Ende Juni 2014 lag das Wachstum der Löwenmarke bei den Pkw-Zulassungen 2,5 % über dem Vorjahresniveau. Der Absatz übertraf somit 302517_BB_00_FB_EPS_400leicht die Entwicklung des deutschen Pkw-Gesamtmarktes, der im gleichen Zeitraum um 2,4 % zulegte. Die von Peugeot konsequent verfolgte Höherpositionierung der Marke schlägt sich inzwischen deutlich in der Geschäftsentwicklung nieder. So verkauften die Peugeot-Händler in Deutschland erneut mehr Fahrzeuge der gehobenen Ausstattungsvarianten. Der Anteil des höchsten Niveaus Allure lag etwa beim Mini-SUV Peugeot 2008 per Ende Juni bei 71 %, bei anderen Modellen war er vergleichbar hoch. Der Ertrag pro verkauftem Neuwagen konnte so gegenüber dem Vorjahr weiter gesteigert werden.  Zu den größ ;ten Wachstumstreibern zählt im Jahr 2014 der Peugeot 2008. Für den Urban Crossover lagen per Ende Juni rund 6.500 unterzeichnete Kaufverträge vor.

Tagesgeld im Juli: EZB lässt Sparzinsen sinken

  ///   INTER Kranken und INTER Allgemeine bestätigen “A”-Rating von Assekurata   ///   Immobilienkredite unter 2 Prozent – Historisches Allzeittief

Während die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Juli weiterhin bei 0,15% belässt, spüren deutsche Sparer derzeit die Auswirkungen der Absenkung aus dem Vormonat. Mit dem Stichtag 1. Juli 2014 sackte der durchschnittliche Tagesgeldzins auf ein neues Rekordtief von 0,58 % – ein Minus von -7,94 % im Vergleich zum Vormonat. Das ergab jetzt der Tagesgeldindex des Fachportals Tagesgeldvergleich.net, der monatlich die Zinsen von 114 Tagesgeldangeboten für Neukunden erhebt. Die Erhebung erfolgt jeweils für Einlagen von 5.000 und 50.000 Euro. Begründen lässt sich der Sinkflug der Tagesgeldzinsen in erster Linie mit der Entwicklung des Leitzinses der EZB. Im Juni sackte der Leitzins von 0,25 % auf historisch niedrige 0,15 %. Die Finanzinstitute geben jene Zinssenkung mit Verzögerung an den Kunden weiter – teilweise verstärkt. Im Durchschnitt reduzierte sich der Tages geldzins aller gesenkten Produkte (Einlagesumme 5.000 Euro) um 0,13 %. Für Anlagen von 50.000 Euro drückten die Banken den Zinssatz um satte 0,15 %. Von den insgesamt 114 Tagesgeldern im Vergleich senkten in den vergangenen vier Wochen 41 ihren Zinssatz. Dennoch kletterte das Einlagenvolumen deutscher Sparer auf den Stand von ca. 964 Milliarden Euro.

302517_BB_00_FB_EPS_400Anfang Juli sind die Zinsen für Immobilienkredite auf deutlich unter 2 Prozent gesunken – und damit auf ein historisches Allzeittief. Ein Grund für die Talfahrt ist nach Angaben des Vermittlers privater Immobilienfinanzierungen Interhyp die historische Leitzinssenkung im Juni.  Weil die Europäische Zentralbank bei ihrer jüngsten Sitzung am 3. Juli keine neuen grundlegenden geldpolitischen Signale gesetzt hat, dürfen sich Immobilienkäufer auch in den nächsten Wochen über gute Finanzierungsbedingungen freuen.  “Der niedrige Leitzins hat die Renditen für Anleihen und Pfandbriefe nochmals bröckeln lassen. Dadurch haben sich auch Finanzierungen nochmals um rund 0,1 Prozentpunkte verbilligt”, sagt man beim Vermittler.  Die zehnjährige Pfandbriefrendite, die als wichtiger Indikator für die Zinsentwicklung bei langlaufenden Immobilienkrediten gilt, ist von Juni bis Anfang Juli von 1,67 Prozent auf ein Rekordtief auf 1,5 Prozent am 1. Juli gesunken. Immobiliendarlehen sanken  von knapp über 2 Prozent auf bis zu 1,87 Prozent.