Sanierungsobjekte: Viel Zeit für die Baufinanzierung einplanen

1.

Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie oder eines gut erhaltenen Altbaus verspricht ein besonderes Wohngefühl und ist oftmals eine lohnende Investition. Käufer können von umfangreichen Fördermitteln und deutlich spürbaren Steuerentlastungen profitieren. Dieser Umstand kann bei der Finanzierung für durchaus positive Effekte sorgen, muss aber sehr individuell auf die Immobilie abgestimmt werden.   ”Noch vor dem eigentlichen Erwerb eines sanierungsbedürftigen Altbaus und erst recht vor der Kalkulation der Baufinanzierung sollte ein Experte zu Rate gezogen werden.”, empfiehlt man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de. Beim Kauf eines Altbaus fordern die Kreditinstitute in der Regel eine detaillierte Planung für die vorgesehenen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten. Jedoch finanzieren die Banken den Sanierungsanteil meist nicht in vollem Umfang mit. Architekten und Bausachverständige können realistisch den Wert eines Altbaus und die notwendigen Sanierungskosten einschätzen…., um späteren Überraschungen bei der Finanzierung vorzubeugen.   Wer eine Immobilie selbst nutzt und renoviert, hat den Vorteil, dass er die entstandenen Kosten steuerlich geltend machen kann. So können Eigentümer die Kosten für den Erhalt denkmalgeschützter Objekte mit jährlich zehn Prozent steuersparend geltend machen.

Außerdem beteiligen sich die Bundesländer an Modernisierung und Instandhaltung. Um in den Genuss steuerlicher Vergünstigungen für die Sanierung eines Baudenkmals zu kommen, müssen sämtliche Maßnahmen im Vorfeld sorgfältig mit der örtlichen Denkmalpflege abgestimmt werden.
2.
Günstige Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich immer mehr Haushalte auch in Niedersachsen eigene vier Wände leisten können. Das zeigt auch eine Modellrechnung des Berliner Forschungsinstituts empirica. Die Experten haben im Auftrag der Landesbausparkassen die Einkommens-Daten des Statistischen Bundesamtes mit Informationen aus ihrer Preis-Datenbank für gebrauchte Einfamilienhäuser verknüpft. So wurden bis Ende Juli 2014 in Niedersachen insgesamt 13.821 Neubauwohnungen und damit rund 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum genehmigt. Besonders hohe Zuwächse gab es bei den Eigentumswohnungen, so die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin. Hier stiegen die Genehmigungszahlen um gut 37 Prozent auf 2.967. Den Schwerpunkt im niedersächsischen Wohnungsbau bilden aber nach wie vor Ein- und Zweifamilienhäuser. Auf sie entfallen rund 61 Prozent aller Neubaugenehmigungen.

Neuheiten und Aktionen auf der photokina

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©Foto:Koelnmesse

Info: Auf der photokina stellen die Aussteller natürlich ihre neuesten Geräte vor, dazu gehört auch Epson. Die Firma stellt einen neuen Scanner vor, mit dem alte Filmnegative schneller gescannt werden können. Außerdem geht der Aussteller Olympus in den Kölner Stadtteil Ehrenfeld und bietet an, kostenlos ein paar seiner Kameras auszuprobieren.

Handy am Steuer: In fast ganz Europa verboten

 ///   Ab wann muss ein Anhänger Bremsen haben?

Nicht nur in Deutschland ist es während der Fahrt verboten das Handy zu gebrauchen. Der ADAC weist darauf hin, dass Autofahrer in nahezu ganz Europa nicht am Steuer telefonieren dürfen. Wie in Deutschland darf das Handy in einigen anderen Ländern während der Fahrt nicht einmal in die Hand genommen werden, so zum Beispiel in Italien, Belgien und in den Niederlanden. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss meist mit einem saftigen Bußgeld rechnen.   Während in Deutschland für das Telefonieren ohne Freisprechanlage 60 Euro und ein Punkt anfallen, sind es in Dänemark 200 Euro, in den Niederlanden sogar 230 Euro. Auch in den südlichen Urlaubsregionen kann es teuer werden. Wer in Italien mit dem Handy am Ohr erwischt wird, muss mindestens 160 Euro zahlen, in Frankre ich sind 135 Euro oder mehr fällig. In Österreich fallen 50 Euro Bußgeld an.  Alternativ können Autofahrer mit einer Freisprecheinrichtung telefonieren. Das ist in allen europäischen Ländern erlaubt. Anders sieht es dagegen mit der Benutzung von Kopfhörern und Earphones aus. In Spanien beispielsweise darf damit nicht telefoniert werden.  Lediglich in Schweden gibt es kein ausdrückliches Handyverbot.  Jedoch können auch hier Bußgelder von bis zu 170 Euro anfallen, sollte der Autofahrer das Mobiltelefon benutzen und dabei durch eine unsichere Fahrweise auffallen oder auf andere Weise die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. Es handelt sich jedoch immer um eine Einzelfallentscheidung.
Egal ob als Wohnwagen, mit Planenaufbau, als Tieflader oder Pferde-Trailer: Anhänger erweitern die Vielseitigkeit eines Autos enorm und sind entsprechend beliebt. Um beim Betrieb auf der sicheren Seite zu sein, sollte man allerdings einige Vorschriften beachten – zum Beispiel zum Thema Bremsen. Bertelshofer, einer der führenden Anbieter von Anhängerkupplungen, gibt deshalb Tipps rund um die Verzögerungsanlage.  Leichte Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 750 Kilogramm benötigen in Deutschland (wie auch in Österreich) keine eigene Bremsanlage. Bei schwereren Trailern ist sie zwingend vorgeschrieben, erläutert ein Unternehmensexperte. In der Regel werden bis zu einem Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm – mehr kommt im PKW-Bereich selten vor – so genannte Auflaufbremsen verbaut. Sie lösen durch mechanische Hebel immer dann aus, wenn das Zugfahrzeug seine Geschwindigkeit reduziert und die Anhängerkupplung somit auf die Deichsel drückt. Der Effekt: Je stärker das Auto bremst, desto stärker bremst auch der Anhänger.

 

Europas Top-Manager kaufen vermehrt Aktien des von ihnen geleiteten Unternehmens

  ///   18,1 Milliarden Euro Steuereinnahmen aus Genussmitteln    /// mhplus Krankenkasse legt positive Bilanz für 2013 vor
Europas Top-Manager setzen wieder verstärkt auf Aktien des von ihnen geleiteten Unternehmens.  Entsprechend verdreifachte sich der Wert des “Capital-Insider-Index”, der vom Frankfurter Analysehaus 2iQ im Auftrag des Wirtschaftsmagazins ‘Capital’ (Ausgabe 9/2014, EVT 21. August) errechnet wird, zum Ende des zweiten Quartals auf aktuell 64,7 Punkte. Im April dieses Jahres lag er lediglich bei 21,2 Punkten.  ”Normalerweise verkaufen die Insider, wenn alle anderen kaufen. Sie sind typische Antizykliker. Das jetzige Verhalten der Top-Manager ist sehr ungewöhnlich”, erklärt man bei 2iQ.  Bei den Managern französischer Unternehmen herrscht dagegen großer Pessismus. Schon seit Monaten stoßen sie Aktien im großen Stil ab.  Bilfingers Ex-Vorstandschef, Roland Koch, hat nicht nur in seinem Job einiges wegstecken müssen. Auch beim Verkauf seiner 1.165 Bilfinger-Aktien Anfang Mai machte er 27,8 Prozent Verlust.
2.
Steuereinnahmen in Höhe von insgesamt 18,1 Milliarden Euro hat 2013 der Konsum von Genussmitteln den Kassen von Bund und Ländern eingebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren die Erträge aus der Tabaksteuer mit 13,8 Milliarden Euro mit Abstand am höchsten. Weitere 4,2 Milliarden Euro konnten mit anderen Genussmittelsteuern eingenommen werden:  Das Biersteueraufkommen steht übrigens den Bundesländern zu.
3.
Trotz steigender Leistungsausgaben hat die mhplus Krankenkasse  im Jahr 2013 einen Überschuss von rund 18,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Wie bereits im Vorjahr wird die Kasse einen Teil dieser Mittel den gesetzlich vorgesehenen Rücklagen zuführen. Darüber hinaus wird sie weiter in Leistungen für die Versicherten und in die Betreuung chronisch erkrankter Patienten investieren. Für die Zukunft erwartet die mhplus ebenfalls eine solide Finanzlage.     Die Gesamtausgaben der mhplus stiegen von insgesamt 1,13 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf 1,20 Milliarden Euro im Jahr 2013. Dem standen im Jahr 2013 Einnahmen von rund 1,22 Milliarden Euro. (2012: 1,18 Mrd.) gegenüber. Den größten Anteil an den Kassenausgaben haben d ie Aufwendungen für Krankenhausbehandlungen. Sie stiegen gegenüber 2012 pro Versicherten um rund 6,3 Prozent auf 608,64 Euro.  Die Gesamtausgaben für Krankenhausbehandlungen betrugen im Berichtsjahr 339,1 Millionen Euro.

 

Bist Du ein Opfer von Spieleanfragen auf Facebook?

 Kaspersky-Cyberpsychologie-Studie gibt Einblick in das Cyber-Psychogramm von Nutzern und Gamern  

Viele von uns waren schon einmal im Gaming-Modus gefangen, sind in die Welt der Online-Rollenspiele, Browser-Games oder Puzzles abgetaucht und haben sich vielleicht sogar wie ein E-Sport-Champion gefühlt.  Während früher in der PC-Szene das Klischee des jüngeren, männlichen Eigenbrötlers oft der Realität entsprach, diversifiziert sich die heutige Gamer-Szene. Gerade in Sozialen Netzwerken wie Facebook, die einen weiteren Kanal für die Aus- und Verbreitung von Spielen darstellen, zeigt sich, dass Gamer gleichermaßen Täter wie Opfer sein können. Denn laut Frank Schwab, Professor für Medienpsychologie an der Universität Würzburg, spricht Computer-Gaming sowohl unser emotionales wie auch unser rational-kognitives System an. Je nach Spiel reagieren wir ganz verschieden, doch auf jeden Fall beeinflusst das Spiel unser  Erleben und unser reales Verhalten. Beispielsweise versenden Anwender Spieleanfragen an Freunde, von denen sie wissen, dass sie solchen Einladungen kritisch gegenüberstehen. Im schlimmsten Fall beendet ein Facebook-Freund daraufhin seine Freundschaft. Deutlich gefährlicher wird es, wenn Cyberkriminelle diesen emotionalen Zustand ausnutzen.  In einer Untersuchung der Universität von Pennsylvania  haben Forscher herausgefunden, dass Facebook-User während des Spielens Einblicke in ihre Persönlichkeit gewähren. Daneben greifen Spiele-Apps in Facebook in hohem Maße auf die Intimsphäre ihrer Nutzer zu. Sie verwenden allgemeine Informationen aus dem Profil des Facebook-Nutzers, darunter auch seine nicht-öffentliche E-Mail-Adresse. Die Apps können überdies im Namen des Mitglieds posten, und zum Beispiel den Spielstatus wie den Punktestand veröffentlichen.
Wer beispielsweise sein Konto an Candy Crush Lives erhöhen will, sieht sich fast dazu gezwungen, seine Freunde mit einzuspannen auch wenn er weiß, dass diese davon oft genervt sind. Dieses Risikoverhalten beim Surfen macht Gamer auch zu idealtypischen Cyberopfern. „Gamer können typabhängig Schwierigkeiten haben, ihre Erfolgs- und möglicherweise auch Allmachtgefühle aus der Spielwelt in anschließend realen Lebenssituationen abzuschalten. Das kann parallel zum Spiel zu riskantem Surfverhalten führen, wenn sich der Spieler beispielsweise Cheats auf illegalen Seiten besorgt“, ergänzt Prof. Schwab. Analysen von Kaspersky Lab zeigen, dass gerade Gamer von Cyberkriminellen verstärkt mit Schadprogrammen und Phishing attackiert werden.

Hackerangriff: Was kann man tun, um seine Rechner zu schützen?

   ///   Bis zu 13 Prozent mehr Conversions im M-Commerce möglich

Nach den jüngsten Cyberattacken, bei denen russische Hacker mehr als 1,2 Milliarden Nutzerdaten gestohlen haben, verweist der Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco) auf seine kostenfreien Cyber Security Services.  Für eco sei von vorrangiger Bedeutung, dass jeder Internetnutzer Zugang habe, um sich und seine Daten effektiv vor Cyberkriminalität schützen zu können.  Daher stellt der größte Verband der Internetwirtschaft in Europa sein Expertenwissen kostenlos zur Verfügung. Aufgrund der aktuellen Cyberattacke von russischen Hackern hat eco in seinem Service botfrei.de einen Leitfaden zum Schutz vor Schadsoftware zusammengestellt. Danach sollten alle Geräte des Netzwerkes mit der vorhandenen Antivirenlösung im vollständigen Suchlauf überpr üft werden. Zusätzlich sollten die Rechner mit einem „passiven zweite Meinung Scanner“ wie beispielsweise dem kostenfreien Malwarebytes Antimalware oder EU-Cleaner überprüft werden. Alle Zugangsdaten sollten von einem sicheren und virenfreien Rechner geändert werden, nicht nur das des Mailkontos, sondern auch zum Beispiel von Facebook, Amazon, Online-Banking usw. Wenn kein anderer „sauberer” Rechner vorhanden ist, kann dies auch mit einem Linux -Livesystem oder mit der aktuellen Antibot DVD 3.5.1 über die integrierte Desktopumgebung sicher erfolgen. Zusätzlich sollte man einen Browsercheck durchführen, ob der überprüfte Rechner Teil eines Botnetzes ist.
2.

40 Millionen Smartphone- und 26 Millionen Tablet-Nutzer gibt es in Deutschland. Der Weg ins Internet führt mittlerweile für 20 Prozent aller Nutzer über mobile Endgeräte. Jedoch nur ein geringer Anteil der User kauft mobil etwas. Die Conversion-Rate bei mobilen Shopbesuchern liegt deutlich unter der bei Desktop-Nutzern. Damit aus der Masse an Smartphone- und Tablet-Besitzern auch tatsächlich mobile Kunden werden, erweitert trbo, Anbieter einer Technologie für Predictive Personalized Shopping, seine User-Engagement-Elemente jetzt auf mobile Endgeräte. Dazu wertet das Unternehmen mit Hilfe eines Algorithmus in Echtzeit das Userverhalten im Shop aus und sendet gezielt Kaufanreize. Das können Einblendungen mit Produkten, Countern, Rabatten oder Social-Sharing-Funktionen sein. Der Algorithmus ist selbstlernend und basiert auf Erkenn tnissen aus dem Neuromarketing. So können Onlineshops auch unterwegs gezielte Kaufanreize setzen .

VDIK: Zulassungen von Elektro-Pkw schwächeln weiter

  ///   Autohöfe beim Tanken 7 Cent pro Liter und im Shop um 30% günstiger als Autobahn-Raststätten   ///   Nebenkosten beim Immobilienkauf: Jeder zweite Kaufinteressent kennt die Höhe der Grunderwerbsteuer nicht

1.Der VDIK, dessen Mitglieder aktuell 17 Elektrofahrzeugmodelle anbieten, unterstützt das Ziel der Bundesregierung, im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen zu haben. Er begrüßt das Elektromobilitätsgesetz, das klar definierte Nutzervorteile für Elektrofahrzeuge möglich macht. Doch die Nutzungsmöglichkeit von Busspuren und reservierten Parkplätzen, die Kommunen einräumen können, werde bei weitem allein nicht für die Zielerfüllung ausreichen. In den ersten sieben Monaten des Jahres sind lediglich 6.360 Pkw mit reinem Elektro- und Plug-In-Hybrid-Antrieb neu zugelassen worden, der private Anteil liegt bei nur rund 20 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist dies zwar eine deutliche Steigerung, doch es sei nicht zu übersehen, dass die Ziele der Bundesregierung zur Elektromobilität mit derartig n iedrigen Zulassungszahlen mit Sicherheit nicht erreicht werden können.  Darüber hinaus sei für den Erfolg der Elektromobilität zwingend eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur erforderlich.

2. Der Automobilclub “Mobil in Deutschland” hat in seinem aktuellen Rastanlagentest neben den Preisen für den Reisebedarf erstmals auch die Kraftstoffpreise und Toilettengebühren an Auto-höfen und an Autobahn-Tank & Rastanlagen überprüft und verglichen.   Für einen identischen Einkauf im Shop zahlte man beim günstigsten Einkauf nur  15,52 EUR. Beim  teuersten Kauf für 27,70 EUR  zahlte man fast den doppelten Preis.
3. Beim Kauf einer Immobilie werden Steuern fällig, die oftmals einen fünfstelligen Betrag erreichen. Anfang des Jahres haben viele Bundesländer den Steuersatz angehoben; aktuell wurde er in Hessen von 5 auf 6 Prozent erhöht. Dennoch weiß jeder zweite Kaufinteressent in Deutschland nicht, wie hoch die Grunderwerbsteuer in seinem Bundesland ist. Das ergab eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24 unter 1.200 Kaufinteressenten.  Nur 49 Prozent der Befragten kennen die Höhe der Grunderwerbsteuer in ihrem Bundesland genau und können somit berechnen, welche zusätzlichen Kosten beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses auf sie zukommen. Weitere 27 Prozent können den Steuersatz nach eigenen Angaben nur ungefähr abschätzen. Jeder vierte Kaufinteressent weiß überhaupt nicht, welcher Betrag beim Im mobilienkauf an den Fiskus gezahlt wird.  So fallen beispielsweise bei einem Immobilienpreis von 250.000 EUR in Bayern und Sachsen 8.750 EUR Grunderwerbsteuer an, in Schleswig-Holstein sogar 16.250 EUR.

Raser riskieren in der Schweiz Haftstrafe und Enteignung des Autos

  ///   Hundebesitzer flirten besser  ///  Ford wächst weiter und behauptet Marktposition

 

1.
Rasern drohen laut ADAC in der Schweiz drastische Strafen. Bereits seit dem 1. Januar 2013 sind im Rahmen des so genannten Via Sicura-Programms verschärfte Strafen in Kraft getreten. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Schweizer Straßen.  In Folge dessen wurde auch der “Rasertatbestand” eingeführt. Dafür ist als Sanktion ausschließlich eine nur in der Schweiz vollstreckbare Haftstrafe von mindestens einem bis maximal vier Jahren vorgesehen. Für die Ahndung sind grundsätzlich die einzelnen Kantone zuständig. Als “Raser” gilt man in der Schweiz, wenn man die vorgeschriebene Geschwindigkeitsbegrenzung -in Tempo-30-Zonen um mindestens 40 km/h,  innerorts um mindestens 50 km/h,  außerorts um mindestens 60 km/h und  auf Au tobahnen um mindestens 80 km/h  überschreitet.  Eine grenzüberschreitende Vollstreckung der Haftstrafe gibt es nicht. Im Falle einer Verurteilung wird die beschuldigte Person allerdings – sofern sie die Haft nicht antritt – in der Schweiz zur Verhaftung ausgeschrieben.
2.
Hunde sind nicht nur die besten Freunde des Menschen, als Amor auf vier Pfoten bringen sie auch Schwung in das Liebesleben ihrer Besitzer. Zu diesem Ergebnis kommt die AGILA Haustierversicherung in ihrer aktuellen Umfrage unter knapp 500 Hundebesitzern.   Denn Hunde erleichtern vor allem den Gesprächseinstieg: 88 Prozent werden häufiger angesprochen, wenn sie mit ihrer Fellnase spazieren gehen, als wenn sie alleine unterwegs sind. Für 2 Prozent wurde aus einem Gassi-Kontakt sogar eine feste Beziehung – ihr Hund hatte sie verkuppelt.
3.
Ford hat im vergangenen Juli 1.408 Pkw mehr als noch im Vorjahresmonat an Kunden ausgeliefert. Damit konnte der Kölner Hersteller bei den Pkw-Zulassungen um satte 7,9 Prozent wachsen und den erfolgreichen Trend des ersten Halbjahres weiter fortsetzen. Die Gesamtindustrie legte in Deutschland in diesem Zeitraum dagegen mit 270.249 Pkw-Einheiten laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) lediglich um 6,8 Prozent zu.  Das gute Abschneiden von Ford zeigt sich auch im Marktanteil, der im Juli mit 7,1 Prozent 0,1 Prozentpunkte über dem Ergebnis vom gleichen Monat in 2013 lag. Dieser Marktanteil wurde auch für die ersten sieben Monate erreicht, womit Ford im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um starke 0,4 Prozentpunkte wuchs. Besonders beliebt bei Kunden war erneut der Ford Kuga, der im Monat Juli auf 2.404 zugelassene Fahrzeuge kam.