Versicherungsrabatt gegen Daten? Nein Danke!

/// Deutsche Es gibt woBank bietet ihren Kunden Online-Zugang mit Fingerabdruck und Banking mit photoTAN
1.hl kaum eine Kaufhauskasse, an der diese Frage nicht gestellt wird: „Sammeln Sie PAYBACK Punkte?“ Und meine Antwort ist immer die gleiche: „Nein, es geht PAYBACK nicht das Geringste an, was ich kaufe!“ Wobei ich offen gestanden zugebe, dass das noch harmlos ist gegen das, was sich gerade bei einer deutschen Versicherung anbahnt. Es war der ZEIT online, der WELT online, der Süddeutschen und vielen anderen Medien wert, dieses Thema zu bearbeiten. Der Versicherer Generali will einen gesunden Lebensstil belohnen. In der Lebens- und Krankenversicherung sollen künftig Fitnessdaten der Kunden gesammelt werden. Wie die Rhein-Zeitung berichtet, bestätigte eine Sprecherin von Generali Deutschland einen solchen Bericht mit dem Argument, Ziel sei es, die Kunden dabei zu unterstützen, sich selbst und aktiv um ihre Gesundheit zu bemühen. Kontrolliert wird das Ganze dann auf elektronischem Weg durch eine App. In einem ersten Schritt sollen Versicherte mit gesundhe itsbewussten Lebenswandel Gutscheine für Reisen und fürs Fitnessstudio bekommen, im nächsten Schritt sollen Rabatte bei den Versicherungsprämien möglich sein. Datenschützer sind hier natürlich sofort alarmiert. Denn so viel ist klar. Wenn derjenige, der „gesund lebt“, Rabatte bekommt, wird ein anderer, der möglicherweise aufgrund von beruflichem Stress schlechtere Fitnesswerte bekommt, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit früher oder später Strafzuschläge bezahlen müssen. Wie sicher elektronische Daten heutzutage sind, erfahren wir ständig, wenn wieder mal Daten von Kreditkarten gehakt worden sind.
2.
Die Deutsche Bank erweitert für ihre Privat- und Firmenkunden den Service im Online- und Mobile-Banking. In den kommenden Monaten stellt die Bank dafür eine ganze Reihe neuer digitaler Angebote vor. Dazu zählen neue Funktionen im Online- und Mobile-Banking, beispielsweise sicheres Einloggen mit Fingerabdruck, komfortables Banking mit photoTAN sowie eine klare Übersicht der monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Der Fingerabdruck legitimiert den Zugang zum eigenen Konto und ersetzt die Eingabe der PIN. Zum Start funktioniert der sogenannte Fingerprint-Login für das iPhone ab Version 5s mit dem Betriebssystem iOS 8. Eine Ausweitung für mobile Geräte anderer Hersteller soll folgen. Mit der photoTAN wird bei jeder Transaktion, die eine Autorisierung erfordert, eine Grafik erzeugt, die der Kunde mit der kostenlosen photoTAN-App auf seinem Smartphone, Tablet oder einem speziellen Lesegerät scannen und in eine Transaktionsnummer (TAN) umwandeln kann.

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Versicherungsrabatt gegen Daten? Nein Danke!

/// Deutsche Bank bietet ihren Kunden Online-Zugang mit Fingerabdruck und Banking mit photoTAN

Es gibt wohl kaum eine Kaufhauskasse, an der diese Frage nicht gestellt wird: „Sammeln Sie PAYBACK Punkte?“ Und meine Antwort ist immer die gleiche: „Nein, es geht PAYBACK nicht das Geringste an, was ich kaufe!“ Wobei ich offen gestanden zugebe, dass das noch harmlos ist gegen das, was sich gerade bei einer deutschen Versicherung anbahnt. Es war der ZEIT online, der WELT online, der Süddeutschen und vielen anderen Medien wert, dieses Thema zu bearbeiten. Der Versicherer Generali will einen gesunden Lebensstil belohnen. In der Lebens- und Krankenversicherung sollen künftig Fitnessdaten der Kunden gesammelt werden. Wie die Rhein-Zeitung berichtet, bestätigte eine Sprecherin von Generali Deutschland einen solchen Bericht mit dem Argument, Ziel sei es, die Kunden dabei zu unterstützen, sich selbst und aktiv um ihre Gesundheit zu bemühen. Kontrolliert wird das Ganze dann auf elektronischem Weg durch eine App. In einem ersten Schritt sollen Versicherte mit gesundhe itsbewussten Lebenswandel Gutscheine für Reisen und fürs Fitnessstudio bekommen, im nächsten Schritt sollen Rabatte bei den Versicherungsprämien möglich sein. Datenschützer sind hier natürlich sofort alarmiert. Denn so viel ist klar. Wenn derjenige, der „gesund lebt“, Rabatte bekommt, wird ein anderer, der möglicherweise aufgrund von beruflichem Stress schlechtere Fitnesswerte bekommt, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit früher oder später Strafzuschläge bezahlen müssen. Wie sicher elektronische Daten heutzutage sind, erfahren wir ständig, wenn wieder mal Daten von Kreditkarten gehakt worden sind.

2.

Die Deutsche Bank erweitert für ihre Privat- und Firmenkunden den Service im Online- und Mobile-Banking. In den kommenden Monaten stellt die Bank dafür eine ganze Reihe neuer digitaler Angebote vor. Dazu zählen neue Funktionen im Online- und Mobile-Banking, beispielsweise sicheres Einloggen mit Fingerabdruck, komfortables Banking mit photoTAN sowie eine klare Übersicht der monatlichen Einnahmen und Ausgaben. Der Fingerabdruck legitimiert den Zugang zum eigenen Konto und ersetzt die Eingabe der PIN. Zum Start funktioniert der sogenannte Fingerprint-Login für das iPhone ab Version 5s mit dem Betriebssystem iOS 8. Eine Ausweitung für mobile Geräte anderer Hersteller soll folgen. Mit der photoTAN wird bei jeder Transaktion, die eine Autorisierung erfordert, eine Grafik erzeugt, die der Kunde mit der kostenlosen photoTAN-App auf seinem Smartphone, Tablet oder einem speziellen Lesegerät scannen und in eine Transaktionsnummer (TAN) umwandeln kann.

AOK erweitert Hautkrebsvorsorge

Jedes Jahr erkranken nach Angaben der Deutschen Krebshilfe etwa 250.000 Menschen in Deutschland an Hautkrebs, zirka 3.000 sterben daran. Krebsvorsorgeuntersuchungen helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Vorgesehen sind sie ab dem 35. Lebensjahr. Die AOK in Würzburg erweitert die Hautkrebsvorsorgeleistung. „Versicherte können jetzt schon ab 18 Jahre alle zwei Jahre beim Facharzt ein Hautscreening in Anspruch nehmen. Die AOK beteiligt sich an den Kosten“, so Horst Keller, Direktor der AOK in Würzburg.

Beim Hautscreening untersucht der Arzt den Patienten mit einem Auflichtmikroskop von Kopf bis Fuß nach auffälligen Muttermalen, Leberflecken und krankhaften Veränderungen. Außerdem befragt er ihn nach Hautveränderungen, bestimmt den Hauttyp und gibt Tipps zum Schutz vor UV-Strahlen. Wird Hautkrebs früh erkannt, bestehen grundsätzlich bei allen Arten gute Heilungschancen. Beim aggressiven schwarzen Hautkrebs ist eine frühzeitige Entdeckung besonders wichtig, da er oft bereits nach kurzer Zeit Streuherde, so genannte Metastasen, ausbildet.

Weitere Informationen zur Vorsorge bei Hautkrebs gibt es in jeder AOK-Geschäftsstelle oder unter der Rufnummer 0931 388-0.

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Riemann oder Knaller – „eine schöne Entscheidung“

Sandhausen (mab). In der Zweiten Liga gastiert der SV Sandhausen am Freitag (18.30 Uhr, Voith-Arena) beim 1. FC Heidenheim. Am 14. Spieltag stellt sich die Frage, wer das Sandhäuser Tor hütet, für SVS-Trainer Alois Schwartz neu: „Ich muss mich noch mit Torwarttrainer Daniel Ischdonat beraten.“

Manuel Riemann habe bis zu seiner Schulterverletzung „eine ordentliche Runde“ gespielt, sagt Schwartz, er sei zuletzt aber „sehr ordentlich“ von Marco Knaller vertreten worden: „Wir haben zwei gute Torhüter“, betonte der 47-jährige Fußballlehrer einmal mehr. Es sei keine schwere, es sei „eine schöne Entscheidung“. Und: „Wer in Heidenheim im Tor steht, ist nicht gleich die neue Nummer eins.“

Die Nummer drei in der Heimtabelle der Liga ist indes der 1. FC Heidenheim und gehört zu den vier Mannschaften, die im eigenen Stadion noch ungeschlagen sind. Außerdem stellt das Team von Trainer Frank Schmidt mit 24 erzielten Toren die beste Offensive im Unterhaus. „Heidenheim zeichnet Kontinuität aus. Kontinuität, die einem Verein gut tut“, sagt Schwartz. Dennoch ist der SVS-Coach guter Dinge, auf der Ostalb etwas zu holen – „so wie wir gearbeitet haben“. Nicht zuletzt beim Testspiel als Gast des Bundesligisten FSV Mainz 05 (1:1) habe man gesehen, dass „sich die Mannschaft mehr Selbstvertrauen erarbeitet hat“.

Neben Riemann meldeten sich in Mainz Nicky Adler und Kevin Kratz zurück. Beide könnten im besten Fall sogar eine Alternative für die Heidenheim-Partie werden. Empfohlen hätten sich zudem Aziz Bouhaddouz, Simon Tüting, Marc Pfertzel oder Tim Kister. Schwartz schloss Umstellungen in der Mannschaft gegenüber dem 2:1-Sieg gegen Nürnberg aus taktischen Erwägungen nicht aus.

Sanierungsobjekte: Viel Zeit für die Baufinanzierung einplanen

1.

Der Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie oder eines gut erhaltenen Altbaus verspricht ein besonderes Wohngefühl und ist oftmals eine lohnende Investition. Käufer können von umfangreichen Fördermitteln und deutlich spürbaren Steuerentlastungen profitieren. Dieser Umstand kann bei der Finanzierung für durchaus positive Effekte sorgen, muss aber sehr individuell auf die Immobilie abgestimmt werden.   ”Noch vor dem eigentlichen Erwerb eines sanierungsbedürftigen Altbaus und erst recht vor der Kalkulation der Baufinanzierung sollte ein Experte zu Rate gezogen werden.”, empfiehlt man beim Baufinanzierungsportal Baufi24.de. Beim Kauf eines Altbaus fordern die Kreditinstitute in der Regel eine detaillierte Planung für die vorgesehenen Renovierungs- und Sanierungsarbeiten. Jedoch finanzieren die Banken den Sanierungsanteil meist nicht in vollem Umfang mit. Architekten und Bausachverständige können realistisch den Wert eines Altbaus und die notwendigen Sanierungskosten einschätzen…., um späteren Überraschungen bei der Finanzierung vorzubeugen.   Wer eine Immobilie selbst nutzt und renoviert, hat den Vorteil, dass er die entstandenen Kosten steuerlich geltend machen kann. So können Eigentümer die Kosten für den Erhalt denkmalgeschützter Objekte mit jährlich zehn Prozent steuersparend geltend machen.

Außerdem beteiligen sich die Bundesländer an Modernisierung und Instandhaltung. Um in den Genuss steuerlicher Vergünstigungen für die Sanierung eines Baudenkmals zu kommen, müssen sämtliche Maßnahmen im Vorfeld sorgfältig mit der örtlichen Denkmalpflege abgestimmt werden.
2.
Günstige Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich immer mehr Haushalte auch in Niedersachsen eigene vier Wände leisten können. Das zeigt auch eine Modellrechnung des Berliner Forschungsinstituts empirica. Die Experten haben im Auftrag der Landesbausparkassen die Einkommens-Daten des Statistischen Bundesamtes mit Informationen aus ihrer Preis-Datenbank für gebrauchte Einfamilienhäuser verknüpft. So wurden bis Ende Juli 2014 in Niedersachen insgesamt 13.821 Neubauwohnungen und damit rund 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum genehmigt. Besonders hohe Zuwächse gab es bei den Eigentumswohnungen, so die LBS Norddeutsche Landesbausparkasse Berlin. Hier stiegen die Genehmigungszahlen um gut 37 Prozent auf 2.967. Den Schwerpunkt im niedersächsischen Wohnungsbau bilden aber nach wie vor Ein- und Zweifamilienhäuser. Auf sie entfallen rund 61 Prozent aller Neubaugenehmigungen.

Neuheiten und Aktionen auf der photokina

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©Foto:Koelnmesse

Info: Auf der photokina stellen die Aussteller natürlich ihre neuesten Geräte vor, dazu gehört auch Epson. Die Firma stellt einen neuen Scanner vor, mit dem alte Filmnegative schneller gescannt werden können. Außerdem geht der Aussteller Olympus in den Kölner Stadtteil Ehrenfeld und bietet an, kostenlos ein paar seiner Kameras auszuprobieren.

Handy am Steuer: In fast ganz Europa verboten

 ///   Ab wann muss ein Anhänger Bremsen haben?

Nicht nur in Deutschland ist es während der Fahrt verboten das Handy zu gebrauchen. Der ADAC weist darauf hin, dass Autofahrer in nahezu ganz Europa nicht am Steuer telefonieren dürfen. Wie in Deutschland darf das Handy in einigen anderen Ländern während der Fahrt nicht einmal in die Hand genommen werden, so zum Beispiel in Italien, Belgien und in den Niederlanden. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss meist mit einem saftigen Bußgeld rechnen.   Während in Deutschland für das Telefonieren ohne Freisprechanlage 60 Euro und ein Punkt anfallen, sind es in Dänemark 200 Euro, in den Niederlanden sogar 230 Euro. Auch in den südlichen Urlaubsregionen kann es teuer werden. Wer in Italien mit dem Handy am Ohr erwischt wird, muss mindestens 160 Euro zahlen, in Frankre ich sind 135 Euro oder mehr fällig. In Österreich fallen 50 Euro Bußgeld an.  Alternativ können Autofahrer mit einer Freisprecheinrichtung telefonieren. Das ist in allen europäischen Ländern erlaubt. Anders sieht es dagegen mit der Benutzung von Kopfhörern und Earphones aus. In Spanien beispielsweise darf damit nicht telefoniert werden.  Lediglich in Schweden gibt es kein ausdrückliches Handyverbot.  Jedoch können auch hier Bußgelder von bis zu 170 Euro anfallen, sollte der Autofahrer das Mobiltelefon benutzen und dabei durch eine unsichere Fahrweise auffallen oder auf andere Weise die Sicherheit im Straßenverkehr gefährden. Es handelt sich jedoch immer um eine Einzelfallentscheidung.
Egal ob als Wohnwagen, mit Planenaufbau, als Tieflader oder Pferde-Trailer: Anhänger erweitern die Vielseitigkeit eines Autos enorm und sind entsprechend beliebt. Um beim Betrieb auf der sicheren Seite zu sein, sollte man allerdings einige Vorschriften beachten – zum Beispiel zum Thema Bremsen. Bertelshofer, einer der führenden Anbieter von Anhängerkupplungen, gibt deshalb Tipps rund um die Verzögerungsanlage.  Leichte Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 750 Kilogramm benötigen in Deutschland (wie auch in Österreich) keine eigene Bremsanlage. Bei schwereren Trailern ist sie zwingend vorgeschrieben, erläutert ein Unternehmensexperte. In der Regel werden bis zu einem Gesamtgewicht von 3.500 Kilogramm – mehr kommt im PKW-Bereich selten vor – so genannte Auflaufbremsen verbaut. Sie lösen durch mechanische Hebel immer dann aus, wenn das Zugfahrzeug seine Geschwindigkeit reduziert und die Anhängerkupplung somit auf die Deichsel drückt. Der Effekt: Je stärker das Auto bremst, desto stärker bremst auch der Anhänger.

 

Europas Top-Manager kaufen vermehrt Aktien des von ihnen geleiteten Unternehmens

  ///   18,1 Milliarden Euro Steuereinnahmen aus Genussmitteln    /// mhplus Krankenkasse legt positive Bilanz für 2013 vor
Europas Top-Manager setzen wieder verstärkt auf Aktien des von ihnen geleiteten Unternehmens.  Entsprechend verdreifachte sich der Wert des “Capital-Insider-Index”, der vom Frankfurter Analysehaus 2iQ im Auftrag des Wirtschaftsmagazins ‘Capital’ (Ausgabe 9/2014, EVT 21. August) errechnet wird, zum Ende des zweiten Quartals auf aktuell 64,7 Punkte. Im April dieses Jahres lag er lediglich bei 21,2 Punkten.  ”Normalerweise verkaufen die Insider, wenn alle anderen kaufen. Sie sind typische Antizykliker. Das jetzige Verhalten der Top-Manager ist sehr ungewöhnlich”, erklärt man bei 2iQ.  Bei den Managern französischer Unternehmen herrscht dagegen großer Pessismus. Schon seit Monaten stoßen sie Aktien im großen Stil ab.  Bilfingers Ex-Vorstandschef, Roland Koch, hat nicht nur in seinem Job einiges wegstecken müssen. Auch beim Verkauf seiner 1.165 Bilfinger-Aktien Anfang Mai machte er 27,8 Prozent Verlust.
2.
Steuereinnahmen in Höhe von insgesamt 18,1 Milliarden Euro hat 2013 der Konsum von Genussmitteln den Kassen von Bund und Ländern eingebracht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren die Erträge aus der Tabaksteuer mit 13,8 Milliarden Euro mit Abstand am höchsten. Weitere 4,2 Milliarden Euro konnten mit anderen Genussmittelsteuern eingenommen werden:  Das Biersteueraufkommen steht übrigens den Bundesländern zu.
3.
Trotz steigender Leistungsausgaben hat die mhplus Krankenkasse  im Jahr 2013 einen Überschuss von rund 18,7 Millionen Euro erwirtschaftet. Wie bereits im Vorjahr wird die Kasse einen Teil dieser Mittel den gesetzlich vorgesehenen Rücklagen zuführen. Darüber hinaus wird sie weiter in Leistungen für die Versicherten und in die Betreuung chronisch erkrankter Patienten investieren. Für die Zukunft erwartet die mhplus ebenfalls eine solide Finanzlage.     Die Gesamtausgaben der mhplus stiegen von insgesamt 1,13 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf 1,20 Milliarden Euro im Jahr 2013. Dem standen im Jahr 2013 Einnahmen von rund 1,22 Milliarden Euro. (2012: 1,18 Mrd.) gegenüber. Den größten Anteil an den Kassenausgaben haben d ie Aufwendungen für Krankenhausbehandlungen. Sie stiegen gegenüber 2012 pro Versicherten um rund 6,3 Prozent auf 608,64 Euro.  Die Gesamtausgaben für Krankenhausbehandlungen betrugen im Berichtsjahr 339,1 Millionen Euro.

 

Bist Du ein Opfer von Spieleanfragen auf Facebook?

 Kaspersky-Cyberpsychologie-Studie gibt Einblick in das Cyber-Psychogramm von Nutzern und Gamern  

Viele von uns waren schon einmal im Gaming-Modus gefangen, sind in die Welt der Online-Rollenspiele, Browser-Games oder Puzzles abgetaucht und haben sich vielleicht sogar wie ein E-Sport-Champion gefühlt.  Während früher in der PC-Szene das Klischee des jüngeren, männlichen Eigenbrötlers oft der Realität entsprach, diversifiziert sich die heutige Gamer-Szene. Gerade in Sozialen Netzwerken wie Facebook, die einen weiteren Kanal für die Aus- und Verbreitung von Spielen darstellen, zeigt sich, dass Gamer gleichermaßen Täter wie Opfer sein können. Denn laut Frank Schwab, Professor für Medienpsychologie an der Universität Würzburg, spricht Computer-Gaming sowohl unser emotionales wie auch unser rational-kognitives System an. Je nach Spiel reagieren wir ganz verschieden, doch auf jeden Fall beeinflusst das Spiel unser  Erleben und unser reales Verhalten. Beispielsweise versenden Anwender Spieleanfragen an Freunde, von denen sie wissen, dass sie solchen Einladungen kritisch gegenüberstehen. Im schlimmsten Fall beendet ein Facebook-Freund daraufhin seine Freundschaft. Deutlich gefährlicher wird es, wenn Cyberkriminelle diesen emotionalen Zustand ausnutzen.  In einer Untersuchung der Universität von Pennsylvania  haben Forscher herausgefunden, dass Facebook-User während des Spielens Einblicke in ihre Persönlichkeit gewähren. Daneben greifen Spiele-Apps in Facebook in hohem Maße auf die Intimsphäre ihrer Nutzer zu. Sie verwenden allgemeine Informationen aus dem Profil des Facebook-Nutzers, darunter auch seine nicht-öffentliche E-Mail-Adresse. Die Apps können überdies im Namen des Mitglieds posten, und zum Beispiel den Spielstatus wie den Punktestand veröffentlichen.
Wer beispielsweise sein Konto an Candy Crush Lives erhöhen will, sieht sich fast dazu gezwungen, seine Freunde mit einzuspannen auch wenn er weiß, dass diese davon oft genervt sind. Dieses Risikoverhalten beim Surfen macht Gamer auch zu idealtypischen Cyberopfern. „Gamer können typabhängig Schwierigkeiten haben, ihre Erfolgs- und möglicherweise auch Allmachtgefühle aus der Spielwelt in anschließend realen Lebenssituationen abzuschalten. Das kann parallel zum Spiel zu riskantem Surfverhalten führen, wenn sich der Spieler beispielsweise Cheats auf illegalen Seiten besorgt“, ergänzt Prof. Schwab. Analysen von Kaspersky Lab zeigen, dass gerade Gamer von Cyberkriminellen verstärkt mit Schadprogrammen und Phishing attackiert werden.