Komfortabler Reisen mit neuen MICHELIN Mobility Apps

///   Subaru bringt Assistenzsystem Eyesight nach Deutschland   ///  Reifen regelmäßig untereinander tauschen 

Sechs kostenfreie Smartphone-Anwendungen erleichtern den mobilen Alltag in Beruf und Freizeit

Michelin erweitert nach dem erfolgreichen Start in Frankreich jetzt in Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien sein Serviceangebot mit sechs nützlichen Mobility Apps für unterwegs. Die kostenfreien Anwendungen lassen sich intuitiv bedienen und sind auf hohen Nutzwert ausgelegt. Sie helfen schnell und unkompliziert bei der Reisevorbereitung, der Orientierung sowie bei der Wahl und dem Kauf neuer Reifen. Zudem unterstützen die Apps den Autofahrer mit wichtigen Informationen wie Unwetterwarnungen oder der aktuellen Verkehrssituation. Außerdem weisen sie den Weg zu gutem Essen und ermöglichen es Reisenden, auf schnellem Wege eine Restaurant- oder Hotel-Reservierung zu machen. Durch Abspeichern persönlicher Einstellungen können Anwender jede einzelne App für ihren jeweiligen Bedarf weiter individualisieren.

Der Download ist unter anderem über die Internetseite www.michelin.de,  den iTunes App Store und Google Play Store möglich.

 

2.

Eyesight, das Fahrerassistenzsystem von Allradspezialist Subaru, wird künftig auch in Deutschland verfügbar sein. Das  System startet in Deutschland mit der Markteinführung des neuen Outback Lineartronic im Frühjahr 2015. Dann werden erstmals auch deutsche Subaru-Fahrer von den Vorteilen von Eyesight profitieren. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Assistenzsystemen nutzt diese Technik nicht Radar oder Mikrowellen sondern Stereokameras zur Erfassung von  Umgebungsdaten.

 

3.

Nicht nur beim Fußball sind die Positionen unterschiedlich verteilt – auch Autoreifen haben je nach Antriebsart, Gewichtsverteilung und Fahrwerksgeometrie unterschiedliche Belastungen zu meistern, erläutert man bei der Abteilung Technik & Tuning der YOKOHAMA Reifen GmbH. Da die Pneus hierdurch unterschiedlich stark und strukturell anders verschleißen, sollten sie öfters untereinander durchgetauscht werden. Das sorgt für eine gleichmäßig niedrige Abnutzung und gute Fahreigenschaften über die gesamte Lebensdauer des Reifens. Bei Neureifen empfiehlt man einen erstmaligen Tausch nach 5.000 bis 7.000 Kilometern und dann alle 10.000 Kilometer. Dabei sollte – beispielsweise bei Frontrieblern – folgende Logik eingehalten werden.
Das rechte Vorderrad nach hinten rechts, das rechte Hinterrad nach vorne links, das linke Vorderrad nach hinten links und das  linke Hinterrad nach vorne rechts. Ist ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) vorhanden, muss es gegebenenfalls nach der Rädermontage neu kalibriert/ programmiert werden.

Dobrindts Mautpläne ///

INTER Kranken und INTER Allgemeine bestätigen “A”-Rating von Assekurata   /// Peugeot ist weiter auf Wachstumskurs

1. Die am Montag vorgestellten Mautpläne des Bundesverkehrsministers überzeugen die FREIEN WÄHLER in keiner Weise. Schon die Einführung der Lkw-Maut habe bisher keinen einzigen zusätzlichen Cent für Autobahnen und Bundesstraßen gebracht, stellt Thorsten Glauber, stellvertretender Vorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, fest: “Die Mehreinnahmen führen nur dazu, dass weniger Geld aus dem Bundeshaushalt für unsere Straßen fließt. Genauso wird es mit der Pkw-Maut geschehen. Wir brauchen endlich feste Finanztöpfe für die Finanzierung unserer Straßen. Ansonsten werden mit jeglicher Maut nur weitere Haushaltslöcher gestopft.”  Die FREIEN WÄHLER fordern seit Jahren eine Erhöhung des Kommunalanteils an der Kfz-Steuer. Auch der ADAC ist bezüglich der Umsetzbarkeit des Maut-Modells skeptisch.  Positiv zu bewerten sei, dass sich das vorgestellte Konzept an den Vorgaben des Koalitionsvertrags orientiert und kein einziger deutscher Autofahrer durch eine Maut finanziell zusätzlich belastet werden soll.

2. Die INTER Krankenversicherung aG und die INTER Allgemeine Versicherung AG haben ihre “guten” Assekurata-Bewertungen bestätigt. Die INTER Kranken stellte sich bereits zum dritten Mal einem Unternehmensrating und erreichte wie 2013 ein glattes A (“gut”). Auch die INTER Allgemeine bestätigte im Bonitätsrating ihr Ergebnis aus dem Vorjahr und erhielt erneut ein A (“starke Bonität mit stabilem Ausblick”). Für die Gesellschaft ist das natürlich sehr erfreulich.

3. Für Peugeot Deutschland ist das erste Halbjahr 2014 positiv verlaufen. Per Ende Juni 2014 lag das Wachstum der Löwenmarke bei den Pkw-Zulassungen 2,5 % über dem Vorjahresniveau. Der Absatz übertraf somit 302517_BB_00_FB_EPS_400leicht die Entwicklung des deutschen Pkw-Gesamtmarktes, der im gleichen Zeitraum um 2,4 % zulegte. Die von Peugeot konsequent verfolgte Höherpositionierung der Marke schlägt sich inzwischen deutlich in der Geschäftsentwicklung nieder. So verkauften die Peugeot-Händler in Deutschland erneut mehr Fahrzeuge der gehobenen Ausstattungsvarianten. Der Anteil des höchsten Niveaus Allure lag etwa beim Mini-SUV Peugeot 2008 per Ende Juni bei 71 %, bei anderen Modellen war er vergleichbar hoch. Der Ertrag pro verkauftem Neuwagen konnte so gegenüber dem Vorjahr weiter gesteigert werden.  Zu den größ ;ten Wachstumstreibern zählt im Jahr 2014 der Peugeot 2008. Für den Urban Crossover lagen per Ende Juni rund 6.500 unterzeichnete Kaufverträge vor.

Tagesgeld im Juli: EZB lässt Sparzinsen sinken

  ///   INTER Kranken und INTER Allgemeine bestätigen “A”-Rating von Assekurata   ///   Immobilienkredite unter 2 Prozent – Historisches Allzeittief

Während die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Juli weiterhin bei 0,15% belässt, spüren deutsche Sparer derzeit die Auswirkungen der Absenkung aus dem Vormonat. Mit dem Stichtag 1. Juli 2014 sackte der durchschnittliche Tagesgeldzins auf ein neues Rekordtief von 0,58 % – ein Minus von -7,94 % im Vergleich zum Vormonat. Das ergab jetzt der Tagesgeldindex des Fachportals Tagesgeldvergleich.net, der monatlich die Zinsen von 114 Tagesgeldangeboten für Neukunden erhebt. Die Erhebung erfolgt jeweils für Einlagen von 5.000 und 50.000 Euro. Begründen lässt sich der Sinkflug der Tagesgeldzinsen in erster Linie mit der Entwicklung des Leitzinses der EZB. Im Juni sackte der Leitzins von 0,25 % auf historisch niedrige 0,15 %. Die Finanzinstitute geben jene Zinssenkung mit Verzögerung an den Kunden weiter – teilweise verstärkt. Im Durchschnitt reduzierte sich der Tages geldzins aller gesenkten Produkte (Einlagesumme 5.000 Euro) um 0,13 %. Für Anlagen von 50.000 Euro drückten die Banken den Zinssatz um satte 0,15 %. Von den insgesamt 114 Tagesgeldern im Vergleich senkten in den vergangenen vier Wochen 41 ihren Zinssatz. Dennoch kletterte das Einlagenvolumen deutscher Sparer auf den Stand von ca. 964 Milliarden Euro.

302517_BB_00_FB_EPS_400Anfang Juli sind die Zinsen für Immobilienkredite auf deutlich unter 2 Prozent gesunken – und damit auf ein historisches Allzeittief. Ein Grund für die Talfahrt ist nach Angaben des Vermittlers privater Immobilienfinanzierungen Interhyp die historische Leitzinssenkung im Juni.  Weil die Europäische Zentralbank bei ihrer jüngsten Sitzung am 3. Juli keine neuen grundlegenden geldpolitischen Signale gesetzt hat, dürfen sich Immobilienkäufer auch in den nächsten Wochen über gute Finanzierungsbedingungen freuen.  “Der niedrige Leitzins hat die Renditen für Anleihen und Pfandbriefe nochmals bröckeln lassen. Dadurch haben sich auch Finanzierungen nochmals um rund 0,1 Prozentpunkte verbilligt”, sagt man beim Vermittler.  Die zehnjährige Pfandbriefrendite, die als wichtiger Indikator für die Zinsentwicklung bei langlaufenden Immobilienkrediten gilt, ist von Juni bis Anfang Juli von 1,67 Prozent auf ein Rekordtief auf 1,5 Prozent am 1. Juli gesunken. Immobiliendarlehen sanken  von knapp über 2 Prozent auf bis zu 1,87 Prozent.

Börsenrückblick mit Karlheinz Kron

Große Ford EcoSport Challenge ///   Schonfrist für Scania – Volkswagen verzichtet vorerst auf Umbau des Vorstandes    ///   Börsenrückblick mit Karlheinz Kron

Unter dem Motto “Typisch Ford. Untypische Typen gesucht” suchte der Kölner Automobilhersteller Ford im März acht Teams, die zur Markteinführung des neuen EcoSport an einer außergewöhnlichen Rallye teilnahmen. Prominente Unterstützung bekamen sie durch Frida Gold-Sängerin Alina Süggeler und VIVA-Moderator Jan Köppen.  Insgesamt übertraf diese Aktion die gesteckten Erwartungen beim Kölner Automobilhersteller bei weitem. Im Kampagnen-Zeitraum zwischen Ende März und Ende Juni gab es auf der Kampagnen-eigenen Website www.ecosport-challenge.de über 650.000 Visits, der Aufruftrailer auf Youtube erzielte allein mehr als 1,5 Million Views. Insgesamt 130 Bewerbungen gingen nach dem Aufruf ein. Daraus wurden acht Teams ausgewählt, die sich in den darauffolgenden sechs Wochen sechs “Challenges” stellen mussten.

302517_BB_00_FB_EPS_400 Die Führung des schwedischen LKW-Herstellers Scania wird nach der vollständigen Übernahme durch den deutschen Autobauer Volkswagen vorerst nicht umgebaut. Unter besonderer Beobachtung steht allerdings Finanzvorstand Jan Ytterberg (53). Dies berichtet das Hamburger Wirtschaftsmagazin BILANZ in seiner am Freitag erscheinenden Ausgabe.  Der schwedische Finanzchef gilt in Wolfsburg bei VW als unbequem, darf aber vorerst auf seinem Posten bleiben, um das deutsch-schwedische Verhältnis nach der Übernahme durch VW nicht unnötig zu belasten.

War was?  Also an der Börse in der abgelaufenen Woche? Die Antwort hat wie immer Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG

Positive Grundstimmung ohne besondere Vorkommnisse. So lässt sich die zurückliegende Börsenwoche am besten überschreiben. Da die Berichtssaison sowohl in Europa als auch in USA bereits hinter uns liegt kamen von dieser Seite keine neuen Impulse. Auch steht die Urlaubszeit bevor und die Bereitschaft neue Engagements einzugehen ist dadurch eigentlich eher gering. Umso verwunderlicher ist es, dass der Deutsche Aktienindex wieder zulegen konnte. Der DAX schloss am Donnerstagabend im Wochenvergleich per Saldo mit einem Plus von 2,2% bei 10.029 Punkten. Da die Krisen in der Ukraine und dem Irak nicht mehr so im Fokus der Anleger stehen verlor das Barrel Rohöl 2,1%. Die Preise für den Euro zum US-Dollar und für die Unze Feingold traten auf der Stelle.

Honda Aircraft Company feiert erfolgreichen Erstflug

  ///   Rentenplus ist gut, deutliche Rentenerhöhung wäre besser     ///   Werk Leipzig startet Serienproduktion des BMW 2er Active Tourer

302517_BB_00_FB_EPS_400Das erste Serienmodell des HondaJet hat seinen Erstflug absolviert. Für die in Greensboro ansässige Honda Aircraft Company ist das Ereignis ein wichtiger Schritt in Richtung Zertifizierung und Auslieferung des Business Jets im Jahr 2015. Der Erstflug startete am 27. Juni 2014 auf dem Piedmont Triad International Airport in Greensboro um 10:18 Uhr Ortszeit. Während des 84-minütigen Fluges stieg der HondaJet auf 15.500 Fuß (4.724 Meter) und erreichte eine Fluggeschwindigkeit von 348 Knoten oder etwa 400 Meilen (644 Kilometer) pro Stunde. Nach erfolgreicher Landung versammelten sich mehr als 1.000 Mitarbeiter der Honda Aircraft Company am Flugzeug, um das Ereignis zu feiern.  Momentan befinden sich insgesamt zehn Business Jets von Honda in der Endmontage.   Der HondaJet wird über das HondaJet Händlernetzwerk derzeit in Nordamerika und Europa angeboten.

Das Rentenplus ist gut, eine deutliche Rentenerhöhung wäre besser. So sieht es der Sozialverband Deutschland  SoVD . Es sei sehr zu begrüßen, dass die Anpassung der Rente in Ost und West in diesem Jahr so positiv ausfalle. Gleichwohl wäre anstatt eines Rentenplus eine deutliche Rentenerhöhung möglich gewesen. Angesichts der massiven Kaufkraftverluste seien spürbare Verbesserungen im Geldbeutel der Rentnerinnen und Rentner nötig. Allein bei den West-Rentnern sei die Kaufkraft seit 2004 um 12 Prozent geschmolzen.

Das BMW Werk Leipzig startete am Montag mit der Serienproduktion des BMW 2er Active Tourer. Dank der hohen Flexibilität des Werks läuft das neue Modell zusammen mit anderen Fahrzeugen der BMW 1er und 2er Reihe sowie mit dem BMW X1 über eine Fertigungslinie. Hierzu waren in der Lackiererei und der Montage nur geringe Anpassungsmaßnahmen notwendig. Lediglich im Karosseriebau kam aufgrund der neuen Fahrzeugarchitektur und des Frontantriebkonzepts ein separater Fertigungsbereich hinzu. Der BMW 2er Active Tourer ist das erste Fahrzeug von BMW mit Frontantrieb und das erste Modell im Segment der Sports Activity Tourer. Mit dem Start des 2er Active Tourer sichertdas Unternehmen langfristig die Auslastung des Werks und damit die Arbeitsplätze. Der Personalstamm wurde von 2.600 Mitarbeitern im Jahr 2011 auf heute 4.000 ausgebaut.

Wormatia engagiert sich…….

Ben15062014….für den kleinen an Leukämie erkrankten Ben aus Gau-Odernheim

Gerade mal fünf Jahre jung ist der kleine Ben aus Gau-Odernheim. Vor wenigen Wochen wurde die schwerwiegende Diagnose Leukämie gestellt. Eltern und Freunde wollten nicht tatenlos bleiben und starteten eine Hilfsaktion,  die eine Welle der Hilfsbereitschaft auslöste. Die Familie ist gerührt über vielfältige Aktionen für Ben. Allein 586 Menschen ließen sich bei einer Typisierungsaktion bisher als Stammzellenspender registrieren.

Auch der VfR Wormatia Worms engagiert sich für Ben und kommt für den guten Zweck  zu einem Benefizspiel am

Montag, 7. Juli, 19.00 Uhr, (Einlass ab 18.00 Uhr)

gegen den TSV 1881 Gau-Odernheim,

  Sportgelände an der Petersberghalle, Gau-Odernheim

 

nach Gau-Odernheim.

 

Mitarbeiter der Stefan-Morsch-Stiftung klären vor Ort über Stammzellspende auf und bieten die Typisierung an. Die Eintrittsgelder (Erwachsene 4 Euro, Kinder ab 12 Jahre 2 Euro) dienen zur Finanzierung der Typisierungskosten.

 

Wormatia würde sich sehr freuen, wenn viele Zuschauer nicht nur zum Benefizspiel kämen, sondern sich vor allem auch von den Mitarbeitern der Stefan-Morsch-Stiftung über eine Stammzellspende beraten ließen.

 

Subaru bietet Kfz-Versicherungsschutz

Audi bringt neue Leichtbau-Federn in Serie /// Hyundai Genesis Sportlimousine startet im August in den deutschen Markt

Subaru Deutschland

bietet seinen Kunden ab dem 1. Juli einen Komplettversicherungsschutz an, bestehend aus Vollkasko (Selbstbeteiligung von 500 Euro), Teilkasko (Selbstbeteiligung von 150 Euro) sowie Haftpflicht. Der Spezialist für allradgetriebene Pkw bietet die Autoversicherung an für alle Privat- sowie Geschäftskunden ab 25 Jahren. Das Paket kann gleich beim Kauf eines Subaru-Modells (außer Trezia) miterworben werden. Die Laufzeit beträgt 36 Monate bei unbe-grenzter Kilometerzahl, die monatliche Versicherungsprämie liegt bei 39 Euro und bleibt über den Versicherungszeitraum konstant. Fahrer unter 25 Jahren können gegen einen Aufpreis von 30 Euro versichert werden. Kooperationspartner von Subaru ist die Öffentliche Versicherung Braunschweig, die die Versicherungsleistungen erbringt. Dieses Angebot dürfte insbesondere beim Kauf eines neuen Subaru WRX STI sehr attraktiv sein.

Audi

stärkt seine Führungsrolle im automobilen Leichtbau. Noch in die-sem Jahr bringt das Unternehmen neue, leichte Fahrwerks-Federn aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) in einem Modell der oberen Mittelklas-se in Serie. Die GFK-Feder, die Audi gemeinsam mit einem italienischem Lieferanten entwickelt hat, unterschei-det sich schon optisch von einer Stahlfeder. Sie ist hellgrün gefärbt, ihr Faserstrang ist dicker als der Draht einer Stahlfeder.

Im August findet die deutsche Markteinführung der

Hyundai Genesis Sportlimousine statt. Die unverbindliche Preisempfehlung für die komplett ausgestattete, viertürige Stufenhecklimousine liegt bei 65.000 Euro. In Deutschland ist die Ge-nesis Sportlimousine mit einem 3.8l großen V6 Motor mit 232 kW (315 PS) ausgestattet, der die bis zu 397 Nm über die eigens entwickelte Achtstufen-Automatik an alle vier Räder verteilt. Den Antrieb übernimmt ein neu entwickeltes, variabel agierendes Allradsystem mit der Bezeichnung HTRAC – es gewährleistet zusammen mit einer drei-stufigen elektronischen Fahrwerkregelung ein souveränes Fahrerlebnis. An Bord der Genesis Sportlimousine finden Passagiere neben luxuriö-sem Ambiente inklusive Nappaleder, Echtholz und gebürstetem Aluminium auch k Foto: Hyundai omfortable Ausstattungsdetails und zahlreiche Assistenzsysteme vor.

Themen heute:

1.

Da soll mal einer behaupten, es gäbe keinen günstigen Dispozins!  Am Dienstag  hat die Münchner Fidor Bank für Kunden des Fidor Smart Girokontos den Dispozins auf 6,8 Prozent p.a. gesenkt. Damit löst die erste Web 2.0 Bank Deutschlands ihr Versprechen ein, die Unterstützung von Freunden und Kunden auf Facebook mit einer Zinsreduzierung für Dispokredite zu belohnen. Für 2.000 neue Likes auf der Facebook-Seite der Fidor Bank sinkt der Dispozins jeweils um 0,1 Prozent – auf bis zu 6,3 Prozent p.a. Mit dem Zinssatz von 6,8 Prozent p.a. und einem gleichzeitigen Guthabenzins von 0,9 Prozent p.a. gehört die Fidor Bank zu den günstigen Anbietern von Girokonten, wie inzwischen auch die Stiftung Warentest in ihrem Magazin “Finanztest” bestätigt hat. Gestartet ist die Aktion “Dispo Like-Zins” Anfang April mit rund 18.000 Facebook-Likes und einem Dispozins von 6,9 Prozent p.a.

 

2.

Um einen Pflege-Bonus hat der Continentale Versicherungsverbund auf Gegenseitigkeit jetzt seine Risikolebensversicherung Premium erweitert. Dieser Baustein ist seit Juli automatisch Bestandteil des Premium-Tarifs – und zwar ohne zusätzliche Gesundheitsfragen und Wartezeiten. Mit dem Pflege-Bonus erhält der Versicherte einmalig 10 Prozent der vereinbarten Todesfallleistung, maximal 15.000 Euro, wenn er während der Vertragslaufzeit pflegebedürftig wird.

3.

Die deutschen Verbraucher sind genervt von den Nachteilen herkömmlicher Bezahlmethoden – und offen für die Vorteile des Bezahlens mit dem Smartphone: Das zeigt eine TNS Infratest-Umfrage im Auftrag des ersten europäischen Cross-Channel-Payments Yapital.  Gerade jüngere Leute stehen traditionellen Bezahlmethoden, besonders dem Bargeld-Handling, kritisch gegenüber: 83 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind genervt von Warteschlangen an der Ladenkasse, 35 Prozent der 30- bis 39-Jährigen stört der Umweg zum Geldautomaten.  Aber auch beim Bezahlen im Online-Shop oder auf Rechnung sind traditionelle Bezahlmethoden nicht über Kritik erhaben: So haben sich 43 Prozent aller Befragten zwischen 30 und 39 Jahren schon einmal über umständliche Überweisungsprozeduren geärgert. 44 Prozent der 14- bis 29-Jährigen stört zum Beispiel die mühevolle Eingabe der Daten beim Online-Checkout.